Qualitätssicherung ist ein Prozess, der sich
wie ein roter Faden durch alle Stadien der Website Entwicklung zieht.
Von Seiten des Projekt Managemnents sind Standarde definiert, die
unter anderem die Benennung der Dateien regelt, so dass ein projektfremder
Programmierer jederzeit die Arbeit übernehmen kann, weil diese Namen
für sich
selbst sprechen. Das Resultat ist, das man keine unnötige Zeit mit Suchen
nach Dateien vergeudet, die man anpassen möchte. Man denkt
im wahrsten Sinne voraus. Das Verzeichnis der Website ist sauber
und beherbergt keine Dateien die überflüssig
sind oder veraltet. Ein Webserver sollte nicht als Sammelplatz für
ausgediente Dateien verwendet werden.
Visual Orange orientiert sich an den Empfehlungen des W3C. Das
ist das
World
Wide Web Consortium. W3C ist die Organisation die deklariert
wie man ordentlichen Code schreibt, wie er strukturiert sein
sollte und welche Schreibweise überholt ist und darum erneuert
werden sollte.
Weil das Web sich so schnell entwickelt, ist es notwendig, diese
Standarde einzuhalten, weil sonst die Browserentwicklung und Softwareentwicklung
eigene Wege gehen würde. Die Webprogrammierer und Designer
wären ohne das W3C nicht im Stande Arbeit zu liefern, die
ein Browser korrekt interpretieren könnte.
Sollte die Website für 2 Resolutionen der Monitore der End
User gebaut sein, gebräuchlich ist mittlerweile 1024x748,
dann sind horizontale Scrollbars nicht gerne gesehen.
Jedoch ist der Trend mehr zu höhren Auflösungen ausgelegt
und ganz wenig End-Nutzer surfen noch das Netz mit einer 800x600
Resolution.
Wird ein Formular online abgeschickt, dann sollte der Nutzer
eine Bestätigung erhalten, das der Prozess erfolgreich
durchgeführt werden konnte. Das ist reine Höflichkeit
und ein Bestandteil der Internet-Etikette.
Bilder oder Seiten, die von dem Browser nicht gefunden werden
können sind keine Empfehlung.
Das Konzept und die komplette Sruktur der Website dient dazu,
um potentielle Kunden zu gewinnen und um Einkommen zu generieren.
Eine Website die nur Geld kostet und keinen Gewinn macht, ist
wie ein Werbefeldzug ohne Resultat und verschwendeter Etat.
Eine wichtige Bemerkung: "Es ist besser keine Website zu haben,
als eine schlechte Website". Ein korruptes Markenbild zu
verbreiten und eine Website sein eigen zu nennen, die fehlerhaft
funktioniert, präsentiert jede Firma auf eine ungünstige
Weise.
Untersuchungen haben ergeben, dass die Besucher von Websites Unübersichtlichkeit,
unauffindbare Bilder und Seiten mit der organisatorischen Struktur
des Betriebes assozieren und ihn aus diesem Grunde als unorganisiert
erfahren. Das ist schlichtweg schlechte Reklame.